Palettenwechsler im Überschiebeverfahren

Schonendes Umpalettieren sensibler Waren

Beim Überschiebeverfahren wird auf ein Drehen, Kippen oder Klemmen verzichtet. Die Ware wird stattdessen sanft von der Quell- auf die Zielpalette geschoben. Dadurch ist das Überschiebe­verfahren besonders schonend und ideal geeignet für das Umpalettieren empfindlicher Waren. 
Palettenwechsler im Überschiebeverfahren sind in zwei grundsätzlichen Varianten erhältlich:
Als freistehendes Stand-Alone-Element oder als Bestandteil eines Materialflusssystems.

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Einfaches Umpalettieren im Überschiebeverfahren: In diesem Fall arbeitet der Palettenwechsler als Stand-Alone-Element.

Das Überschiebeverfahren bietet vielfältige Einsatzgebiete

Palettenwechsler im Überschieberverfahren gibt es mit verschiedenen Optionen. Sie können sowohl von der Vorder- als auch von der Rückseite beladen werden und sind somit auch als Hygieneschleuse in der Food- oder Pharmaindustrie einsetzbar. Die Palettenwechsler lassen sich leicht in bestehende Fördersysteme integrieren. Dabei schaffen die leistungsstärksten Maschinen bis zu 60 Wechsel in der Stunde. All diesen Palettenwechslern gemeinsam ist das Umpalettieren an sich: Die Quellpalette liegt ein klein wenig höher als die Zielpalette. In einem Fahrkorb wird die Ware von mehreren Seitenwänden umschlossen und vorsichtig auf die Zielpalette geschoben. Bei Stand-Alone-Maschinen kann die neu beladene Palette jetzt entnommen werden. Ansonsten wird sie mittels Förderer weitertransportiert.
Freistehender Palettenwechsler im Überschiebeverfahren
Palettenwechsler zur Integration in ein Fördersystem